Bee Chapel

Am 1. August wurde die Installation oder die Performance „Bee Chapel“ von Terence Koh in der Hafen City eröffnet.
Warum schreibe ich über ein Event, das rein gar nichts mit mir zu tun hat?
Ganz einfach, weil ich mich für alles interessiere, was in der Speicherstadt oder der HafenCity passiert und mit Kunst zu tun hat!
Außerdem kommt noch hinzu, dass ich seit Kindertagen in engem Kontakt zu Bienen stehe. Mein Vater war Imkermeister gewesen.
Also sind es drei Gründe: HafenCity, Kunst und Bienen!
Die Installation von außen und von innen:

Ob es sich bei der Bee Chapel um eine Installation oder eine Performance handet, ist Geschmackssache.
Für mich ist es eine Performance, die mich an Joseph Beuys erinnert, der bei „I like America and America likes me“ einige Tage mit einem Coyoten zusammenlebte.
Terence Koh lebt zwar nicht unmittelbar mit den Bienen zusammen, aber er ist in ihrer Nähe und kümmert sich um sie. Und das für einen ganzen Monat!
Einen kleinen Einblick in den Wohnbereich oder den Gästebereich zeige ich gern:

Der Künstler Terence Koh ist ein ungemein freundlicher und warmherziger Mensch. Bereitwilig und gut erklärt er seine Motivation zu diesem Kunstwerk.
Vor der Bee Chapel zeige ich ihn in seiner freudlichen und aufgeschlossenen Art:

Von den vielen guten Gesprächen möchte ich eine Gesprächspartnerin besonders hervorheben. Nämlich die Frau, ohne deren Engagement dieses Event überhaupt nicht zustande
gekommenn wäre. Ich meine damit Frau Ellen Blumenstein, die Kuratorin aller Kunstevents in der HafenCity: